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Streetdance Connection e.V.i.G.

Die Streetdance Connection (SDC) engagiert sich unter anderem durch das Projekt „BattleDay“ für sozial benachteiligte junge Frauen und Männer in Deutschland. Der Verein zeigt effektive Startchancen und Zukunftsperspektiven auf, und ermöglicht den Jugendlichen ihre Gesellschaft als Kultur wahrzunehmen, in der sie sich selbst, sowie andere respektieren. Dazu benutzt SDC das Medium „HipHop/Streetdance“, welches eine hohe Anziehungskraft auf die beschriebene Zielgruppe ausübt, um ihnen gesellschaftsrelevante Kernkompetenzen zu vermitteln. Streetdance Connection organisiert Veranstaltungen sowie Internationale Jugendbegegnungen zum Thema Streetdance und Tanztheater (gefördert durch „Deutsch-Französisches Jugendwerk“, “EU Youth in Action“).

Außerdem boten wir bisher die "Streetdancetrainer-Ausbildung mit Zertifikat" für Jugendliche und junge Erwachsene an. Dies wurde von Lokales Kapital für soziale Zwecke gefördert und prämiert als "Praxis der guten Beispiele". Wir organisierten verschiedene Workshops in Streetdance (Breakin, Hip-Hop, House, Popping, Krumping) Da die Jugendlichen nicht nur am sportlichen Teil der Aktionen beteiligt waren, sondern auch planerisch handeln konnten, hinsichtlich Kostenkalkulation, Formulierung von Pressetexten und dem Vortragen von Handlungsabläufen, hatten sie Gelegenheit, den Zusammenhang einer Sportveranstaltung mit deren betriebswirtschaftlichen Hintergründen kennen zu lernen. In der Vergangenheit wurden hiermit besonders junge Frauen erreicht. Ihnen wird anhand ihrer aktiven Tätigkeit bewusst, wie wichtig es ist gut rechnen, lesen, schreiben und reden zu können.

Street Connection reflektiert die Jugendkultur des Urban- Movement auch unter geschlechtsspechtsspezifischen Aspekten. Obwohl der Frauenanteil in Workshops ca. 70% ist, sind junge Frauen auf den Großveranstaltungen des Urban Movement kaum anzutreffen. Street Connection legt deshalb großen Wert darauf Vorbilder zu schaffen indem Künstlerinnen als zusätzlicher Showacts eingeladen werden, mindestes eine Frau in der dreiköpfigen Jury sitzt und die Teilnahme der Teams einen ausgeglichenen Frauenanteil verlangt. Die Musikauswahl wird auf den Veranstaltungen auf sexistische Inhalte überprüft, so dass sexistische Lieder möglichst nicht oder nur als instrumentale Version eingespielt werden. Im Ausbildungsprojekt zur Trainerin wird ebenfalls sehr stark und explizit für Frauen geworben. Während sich die jungen Männer von alleine melden, müssen junge Frauen motiviert und unterstützt werden, sich auf diese Tätigkeit zu bewerben.

Streetdance Connection arbeitet insgesamt mit einer sehr geschlechtsbewussten Haltung und hat damit bisher auch viele junge Frauen zur Teilnahme an den Projekten gewonnen.



 
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 gestaltung, konzept und umsetzung: ©2009-2010 jutta wieland